Das aiticon-Sommerfest 2015Das Team auf Genussreise

Saftiges Grillgut, Lagerfeuerromantik, idyllische Wanderpfade, eine malerische Burgruine, weltmeisterliches Eis, ein furioses Finale und zu alledem auch noch Geschenke - das diesjährige aiticon-Sommerfest war einfach der Hit. 

Hunsrücker Spieß- bzw. Schwenkbraten vom Allerfeinsten.
Hunsrücker Spieß- bzw. Schwenkbraten vom Allerfeinsten.

Schon am Donnerstag machten wir Frankfurter Kollegen uns nach - etwas schneller als sonst - getaner Arbeit auf in Richtung unseres "Außenpostens" Hoppstädten-Weiersbach, wo die Kollegen Matthias Müller und Claus Stümke fleißig gewesen waren: Über der Feuerstelle aus feinstem Buchenholz schwenkte bereits der Grillrost.

Darauf, fachgerecht und auf traditionelle Art und Weise von Claus Stümke zubereitet, die lokale Spezialität des Hunsrücker Schwenkbratens (oder auch Spießbratens - die Frage nach dem Unterschied kann in diesem Landstrich durchaus hitzige Diskussionen auslösen).

Schöne Bescherung

Gerade noch Zeit für unseren Geschäftsführer Matthias Herlitzius, uns zu beschenken: Je ein Hand- und ein Badetuch in orange und weiß mit dem Logo unserer Applikationsplattform appNG nennt jetzt jeder von uns sein Eigen. 

Der Strandurlaub kann kommen für Entwickler Matthias Müller.
Der Strandurlaub kann kommen für Entwickler Matthias Müller.

Am Freitagmorgen reisten wir, von den "einheimischen" Kollegen erneut bestens organisiert, zum Hotel Forellenhof in Bundenbach, wo wir neben einer herrlichen Terrasse auch ein üppiges Frühstücksbuffet vorfanden. Erneut gestärkt machten wir uns auf zur zwölf Kilometer langen Wanderung entlang der "Traumschleife Hahnenbachtal", 2012 (zu Recht, wie wir feststellten) als schönster Wanderweg Deutschlands gewählt. 

Die Ruine der Schmidtburg - zunächst noch aus der Ferne - war eines der Highlights unserer Wanderung.
Die Ruine der Schmidtburg - zunächst noch aus der Ferne - war eines der Highlights unserer Wanderung.

Vorbei an beeindruckenden Schieferfelsen, dem Keltendorf Bundenbach und der Schmidtburg-Ruine führte er uns - und machte uns direkt wieder hungrig.

Die Zeit zum Abendessen überbrückten wir in der Eisdiele "Venezia" in Birkenfeld: Sie war 2014 in die Endrunde der "Gelato-Weltmeisterschaft" eingezogen - muss was dran sein, schließlich stand es sogar in der Bild-Zeitung. Lecker war's jedenfalls.

Furioses Finale

Nach einem kurzen Verdauungsschläfchen ging es zum abschließenden Abendessen am Fuße der hübschen Wendelinus-Basilika in St. Wendel. Wie gut es nicht nur unser Chef, sondern sogar Petrus mit uns gemeint hatte, zeigte sich spätestens jetzt: Nach dem Sonnenschein und angenehmsten Temperaturen der letzten eineinhalb Tage zog bereits während des Mahls eine Gewitterfront auf. Kaum war der letzte Bissen am aiticon-Tisch verschluckt und die Rechnung bestellt, ließ eine kräftige Windböe einen massiven Gastronomie-Sonnenschirm mehrere Meter durch die Luft fliegen. Davor und vor den ebenfalls umherfliegenden Gläsern brachten wir uns schnell in Sicherheit - ein furioser Ausklang eines eben solchen Sommerfestes. 

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