aiticon bei "Die Wirtschaft läuft"Das Team gibt Gas

Drittschnellster Chef, siebtschnellste Frau, ein beachtlicher 25. Platz in der Mannschaftswertung und alle persönlichen Zeitziele erreicht - der Firmenlauf "Die Wirtschaft Läuft" in Birkenfeld war ein voller Erfolg für das aiticon-Team.

488 Läufer und 101 Walker gingen auf die 5,1 Kilometer lange Strecke des 10. Firmenlaufs im Kreis Birkenfeld/Nahe. Ganz in der Nähe befindet sich unser "grüner Satellit" - das aiticon-Büro in Hoppstädten-Weiersbach. Die Erwartungen innerhalb des Teams gingen von "'ne halbe Stunde werd' ich schon brauchen" (Java-Entwickler Matthias Müller) bis "unter 25 Minuten sollten auf einer flachen Strecke drin sein" (Julia Rauch, Marketing).

Perfekte Bedingungen

Die Strecke war im Vorfeld als extrem flach beschrieben worden - zehn Höhenmeter auf fünf Kilometer sind wirklich nicht viel. Und auch das Wetter an diesem Septembersamstag versprach beste Rennbedingungen.

Im Verlauf von Anreise und leichtem Aufwärmprogramm machte sich langsam freudige Anspannung breit im Team. "Ich bin richtig aufgeregt", so Web-Entwicklerin Verzhiniya Kostadinov, die sich eine Zeit unter 30 Minuten vorgenommen hatte. "Ich laufe einfach mit dir mit, so lange es geht", sagte Geschäftsführer Matthias Herlitzius mit Blick auf Julia Rauch, mit mehreren Marathons die Erfahrenste im Team.

Die Spannung steigt...

Den erwarteten Zielzeiten entsprechend hatten wir uns in den Startblock eingruppiert - Matthias Herlitzius und Julia Rauch - die zur moralischen Unterstützung und als Tempogeber noch ihren Mann Markus ins Team geschmuggelt hatte - direkt hinter der Startlinie, Verzhiniya Kostadinov und Matthias Müller im guten Mittelfeld. Schließlich ging es nach wenigen hundert Metern bereits auf einen recht schmalen Radweg, da wollte man weder ständig überholen müssen, noch andere ausbremsen.

...ins Unermessliche

Jetzt war dann leider erstmal Warten angesagt. Den Startschuss sollte der Landrat geben, doch der ließ sich Zeit - der Effekt des Aufwärmens war längst verpufft, als es schließlich losging. Schnell zeigte sich die Tücke der Strecke: Der erste Kilometer führte stetig bergauf, sodass man Gefahr lief, mit der anfänglichen Begeisterung bereits sein Pulver zu verschießen.

Außerdem war inzwischen die Sonne heraus gekommen - in diesem Moment dürfte manch einem Nieselregen lieber gewesen sein. Nach einem kurzen, aber steilen Gefälle - wohltuend im Schatten - ging es schon wieder bergauf. Die angeblichen zehn Höhenmeter dürften ein Gerücht gewesen sein, das war schnell klar. Die Schritte wurden schwerer, die ersten machten Gehpausen. Fünf Kilometer sind doch länger als man denkt!

Alle im Soll

Am Ende jedoch blieben alle aiticon-Teammitglieder in ihrem persönlichen Soll: Geschäftsführer Matthias Herlitzius hätte es beinahe geschafft, mit dem Ehepaar Rauch mitzuhalten - mit 25:21 Minuten war er sogar Drittschnellster in der offiziellen "Chef"-Wertung; Julia Rauch unterbot (trotz kurzer Gehpause) ihre persönliche Bestzeit auf dieser Strecke und wurde in 24:43 Minuten siebte von 159 Frauen, Markus Rauch lag mit derselben Zeit - er hatte natürlich auf seine Frau gewartet - noch auf Platz 85 von 329. Verzhiniya Kostadinov, deren Herz eigentlich dem Klettersport gehört und die nur sehr selten läuft, überraschte (auch sich selbst) mit starken 27:42 Minuten und Matthias Müller war mit seinen 30:25 Minuten ebenfalls hochzufrieden (zu den Ergebnissen).

Fazit: Super wars, aber da geht noch was, nächstes Jahr!

 

Matthias Herlitzius, Julia Rauch, Matthias Müller und Verzhiniya Kostadinov (v. l.) im #siegerselfie.
Matthias Herlitzius, Julia Rauch, Matthias Müller und Verzhiniya Kostadinov (v. l.) im #siegerselfie.

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