Unser Monitoring geht weit über die Basisparameter hinausWir blicken hinter die Kulissen

Um Fehler im System bereits in ihrer Entstehung zu erkennen und ihre Konsequenzen zu minimieren, verlassen wir uns auf ein äußerst umfangreiches Monitoring der bei uns laufenden Server und Anwendungen. Im Idealfall bemerken wir so etwaige Probleme sofort und können unseren Kunden, falls nötig, über mögliche Risiken informieren - längst bevor es zu spürbaren Konsequenzen in Performance oder gar Verfügbarkeit kommt. 

Zu sinnvollem Monitoring gehören natürlich alle Basisparameter wie Verfügbarkeit von Server und Betriebssystem, CPU-Last, Hauptspeicher- und Festplatten-Auslastung. Unsere Überwachung dringt aber wesentlich tiefer vor: Besondere Kompetenzen haben wir auf dem Gebiet des Anwendungsmonitoring erworben.

Ist-Zustand genügt nicht

Wir halten es für zu kurz gegriffen, nur den Ist-Zustand einer Seite oder einer Anwendung zu protokollieren. Daher halten wir gezielt vergangenheitsbezogene Daten vor. So können wir Fehlermuster, die sich teilweise unbemerkt und über mehrere Tage hinweg aufbauen, erkennen und abstellen.

Komplexe Szenarien können wir zum Beispiel durch die Simulation von Klickpfaden abbilden. Voll automatisiert meldet sich hierbei in regelmäßigen Abständen ein Testnutzer an einer Anwendung an, ruft eine Reihe von Seiten nacheinander ab und verhält sich damit wie ein typischer Nutzer. Sobald einzelne Teilschritte zu lange dauern - wir wissen bescheid.

Prozesse überwachen

Derzeit erweitern wir unser Angebot außerdem in Richtung Geschäftprozess-Monitoring. Damit wird unabhängig vom Zustand einzelner Komponenten sichtbar, ob der gesamte Dienst oder Geschäftsprozess aus Sicht des Endnutzers verfügbar ist oder nicht. 

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